Produkttest – Dr. Oetker Erdbeersoße ohne Kochen

Mensch Leute! Ich bin momentan in einer Back-Krise! Der letzte Kuchen, den ich gebacken habe (ein Marmorkuchen!) ging so in die Hose, dass er im Müll landete. In all den Jahren, in denen ich schon den Rührlöffel schwinge, ist mir das vielleicht zwei oder drei Mal passiert, dass ich einen Kuchen wegwerfen musste! Auch die Kuchen, die ich für den 60. Geburtstag von meinem Papa gebacken habe sind nicht so geworden, wie man es von mir kennt. Sie waren aber wenigstens genießbar. Jedenfalls gibt’s deshalb jetzt nix gebackenes. Ich hatte nämlich das Glück, dass ich ausgewählt wurde für Dr. Oetker die neue Erdbeersoße ohne Kochen zu testen. Und mit diesem Päckchen erging es mir wie folgt:

Also, nachdem der Brief eingetrudelt ist, bin ich in den Supermarkt getigert und hab mir eine leckere Schale Erdbeeren geholt. Da ich ja ein eher ungeduldiger Mensch bin, hab ich mir jetzt nicht den super-duper Nachtisch überlegt, in welchem ich dann die Soße einbaue. Ich entschied mich einfach für (fertiges) Eis mit Sahne, Erdbeeren und Erdbeersoße. Die Soße ist ganz easy gemacht. Einfach 250g Erdbeeren und das Päckchen in den Mixer, eine Minute mixen und FERTIG! Super leicht und super lecker! Ich kann’s echt empfehlen! Ich hätte sogar das Eis weglassen können, weil die Sahne mit der Erdbeersoße schon so lecker war, dass ich mich hätte reinlegen können. Wenn’s mal schnell gehen soll, werd ich wieder auf die Erdbeersoße von Dr. Oetker zurückkommen. Versucht es doch einfach mal selbst 🙂

Das Produkt wurde mir von Dr. Oetker kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Lang lang ist’s her…

Ja, hab grad nachgeschaut. Der letzte Post ist vom 19. Februar. Das ist ja schon wieder eine Ewigkeit her! Nein, wir bauen nicht schon wieder um, diesmal ist mir was anderes dazwischen gekommen 🙂 Seit 23. Februar haben wir nämlich eine neue Mitbewohnerin. Da ist nämlich unsere kleine Tochter Leonie auf die Welt gekommen und seitdem gibt es noch etwas Süßes mehr in meinem Leben! Und natürlich gehört ihr erst mal der größte Teil meiner Zeit, dann kommt der Papa dran und ganz weit hinten finde ich vielleicht noch Zeit für meinen Blog. So wie jetzt gerade, wo die kleine Maus schläft und der Papa den Einkauf erledigt 🙂

Eigentlich würde ich euch gerne wieder was aus meiner Küche präsentieren, aber leider hab ich zwar hin und wieder was gebacken, das aber dann nicht fotografiert. Deshalb gibt’s ein paar Eindrücke von unserer Taufe. Da gab es auch eine super leckere Torte, die ich aber von einem Profi habe backen lassen. Hier geht’s zur Facebook Seite von unserer Tortenquelle.

Die Taufe fand an einem Samstag im engsten Familienkreis statt. Der Gottesdienst war sehr schön und anschließend gab es Kaffee und Kuchen bei uns zu Hause. Platz ist ja jetzt genug vorhanden! Der Tag endete dann mit einem gemeinsamen Abendessen ebenfalls bei uns zu Hause. Und hier gibt’s ein paar Bilder.

Schnell und einfach – Schoko Brötchen

Wenn mich beim Bäcker die Lust auf was Süßes überkommt, greife ich nicht zu Sahnetorte, Bienenstich oder irgendwelchen Plunderteilen. Nein! Mich kann ein Bäcker begeistern, der zum Beispiel Sandgebäck oder Schoko Brötchen im Angebot hat. Auch mit super schokoladigen rießen Muffins oder Cookies kann man mich beglücken. Sowas gibt’s nicht bei jedem, aber bei mir im Ort hat jeder Bäcker so seine passenden Kleinigkeiten für mich.

Diesmal bin ich aber nicht zum Bäcker, sondern einfach nur schnell an den Kühlschrank gehuscht. Dort schlummerte noch eine Packung Quark. Und in wenigen Minuten hatte ich super leckere Schoko Brötchen aus Quark-Öl-Teig im Ofen. Super schnell gemacht und ich find sie soooooooo lecker!

Ihr braucht dazu:
300g Mehl
250g Quark
4 EL Milch
4 EL neutrales Öl, z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl
1 Päckchen Backpulver
100g Zucker
100g Schokolade grob gehackt oder backfeste Schokostücke
2 Eier

Den Ofen auf 175°C vorheizen. Alle Zutaten außer einem Ei und der Schokolade zu einem geschmeidigen Teig verrühren (mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine). Dann die Schokolade gut unterheben. Mit zwei Löffeln werden dann Teighäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gesetzt. Etwas Platz dazwischen lassen, weil die Brötchen ein bisschen auseinander laufen. Bei mir hat die Menge ca. 9 Brötchen ergeben. Das übrige Ei verquirlen und damit den Teig bestreichen. Ab in den Ofen und nach ca. 15 bis 20 Minuten sind die kleinen Leckereien fertig.

Mir schmecken sie am besten vollständig ausgekühlt mit einem Latte Macchiato. Sie kommen aber sicher auch beim Brunch gut an oder im Picknickkorb. Da es sich bei den Brötchen eher um einen Kuchen als um Brötchen handelt, kann man sie einfach pur vernaschen.

Vanillesirup als Gastgeschenk

Heute ist Dinner Nummer 3 unserer privaten „Das perfekte Dinner“ Runde. Diesmal geht’s zu unserer Sabine, die uns auf eine Reise um die Welt mitnimmt. Der Aperitif startet in Italien mit einem Orancio, bei der Vorspeise bleiben wir mit einer Kartoffel-Käse-Suppe in unserer deutschen Heimat, den Höhepunkt bilden mexikanische Tex-Mex mit Nachos und abschließend noch ein Abstecher nach Belgien, wo uns Waffeln mit Eis erwarten. Na? Seid ihr jetzt auch schon am sabbern? Ich freu mich jedenfalls auf den Abend!

So, als netter Gast bringt man natürlich was mit. Da ich ja selber gerne in der Küche stehe, wollte ich unbedingt was selbstgemachtes als Gastgeschenk mitbringen. Ich hab mich für einen total leckeren Vanillesirup und ein paar Chocolate Chip Cookies entschieden. Mit dem Sirup kann man wunderbar Kaffee aufpeppen und auch im Naturjoghurt soll er sich ganz gut machen. Hab ich aber selber noch nicht probiert. Die Herstellung ist so super easy und das Ergebnis ist für mich fast besser als der gekaufte. Und so geht’s:

Zutaten (für ca. 250 ml Sirup):
300 g Zucker
300 ml Wasser
1 Vanilleschote (oder flüssiges Vanillearoma z.B. Finess von Dr. Oetker)

Den Zucker, Wasser und Vanille in einen Topf geben und aufkochen. Bei einer Vanilleschote das Mark herauskratzen und die Schote auch mit rein geben. Die aber vor dem Abfüllen wieder heraus fischen! Immer schön rühren! Bei mittlerer Hitze dann mindestens 10 Minuten köcheln lassen, bis der Sirup eingedickt ist. Eventuell dauert es auch noch etwas länger. Man kann die Konsistenz testen indem man einen Löffel voll Sirup auf einen kleinen Teller gibt und schaut wie die Konsistenz nach dem Abkühlen ist. Wenn die Konsistenz passt, könnt ihr den Sirup in eine heiß ausgespülte Flasche abfüllen. Der Sirup ist etwa 6 Monate haltbar (solange hält der aber bei mir nicht durch 🙂 ).

Für die Cookies hab ich wieder auf ein Rezept von Chefkoch.de zurückgegriffen. Ich wollte diesmal nicht diese Amerikanischen riesen Kekse, die relativ flach sind. Diese Kekse bleiben schön dick und sind dabei innen richtig schön fluffig. Das Rezept findet ihr hier.

So, jetzt hoffe ich, dass die Zeit bis 19 Uhr ganz schnell rum geht. Ich hab nämlich schon mörder Hunger! Und ich hoffe meine Gastgeberin findet mein Geschenk genauso lecker wie ich 🙂

Vanillesirup

Viele bunte Knöpfe

Wer von euch gerne mal auf Pinterest stöbert, hat vielleicht schon mal ein Bild aus Knöpfen entdeckt. Ich bin jedenfalls mal zufällig auf ein Bild von einem Baum gestoßen, dessen Blätter aufgeklebte Knöpfe waren. Ich fand die Idee so toll, das wollte ich unbedingt mal ausprobieren! Jetzt war nur die Frage, wo bekomm ich günstig viele Knöpfe her? Wenn man die nämlich so im Laden beim Nähzubehör kauft, kann das ganz schön ins Geld gehen und meistens gibt’s da ja auch nicht so viele von einer Sorte. Das hört der Einzelhandel jetzt wieder nicht gern, aber in so einem Fall muss einfach das Internet ran! Ich hab mir einen Beutel mit 1000 verschiedenen Knöpfen für nicht ganz 8 Euro bei Ebay gekauft. Die waren ruck zuck geliefert und dann konnte es auch schon losgehen.

Da die Knöpfe wirklich sehr bunt waren, hab ich mich für einen Schmetterling statt für einen Baum entschieden. Dazu hab ich erst den Schmetterling aus gelben Tonpapier ausgeschnitten und den Körper aus schwarzem Tonpapier drauf geklebt. Dann hab ich die Knöpfe mit flüssigem Bastelkleber auf die Flügel geklebt und alles gut trocknen lassen. Dann muss der Schmetterling nur noch auf die Leinwand und als Rahmen hab ich noch mal ein paar Knöpfe drum rum geklebt. Alles ganz easy!

Wer noch mehr Ideen sehen will, kann gerne meiner Pinnwand folgen.

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